HYPERMORGEN ist ein interdisziplinäres Forschungslabor für Zukünfte.
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Wir glauben, dass Erfolg zum Einen davon abhängt, Entwicklungen vorauszusehen und aktuelle Entscheidungen darauf abzustimmen. Zum Anderen gilt es herauszufinden, was unvorhersehbar ist und wie robuste Strategien für unvorhersehbare Ereignisse und Entwicklungen aussehen können.

Um vorhersehbare Ereignisse und Entwicklungen einzugrenzen und von Unvorhersehbarem zu trennen, arbeiten wir nicht nur mit etablierten Methoden der Zukunftsforschung. Wir forschen auch an neuen Konzepten und Anwendungen. In Kombination mit unserer Einflussfaktorendatenbank können wir kommende Technologien und Entwicklungen frühzeitig einschätzen und in Orientierungswissen übersetzen. Auf unsere Expertise vertrauen unter anderem:

@radical.media   EMC Referenzkunde Bundeswehr Referenzkunde nanomedicine technology platfrom Referenzkunde Volkswagen Referenzkunde

Wir forschen an neuen Konzepten und Anwendungen, die auf klassischen Methoden der Zukunftsforschung beruhen. Lesen Sie unser Paper "Foresight 2.0 - Definition, overview & evaluation", welches im European Journal of Futures Research veröffentlicht wurde. Die Evaluation beruht auf einer vergleichenden Analyse aktueller und vergangener Beispiele von Anwendungen mit Foresight 2.0 Charakter, die sie in diesem Google Spreadsheet einsehen können.

Unsere Abschlussarbeiten im Masterstudiengang Zukunftsforschung haben wir zu den Themen
° Kontingenzarchitekturen: Eine Exploration der Grundlagen zukunftsfähiger Systeme(Abstract als PDF)
° Design Fiction: Zur Kommunikation von Zukunftsbildern(Abstract als PDF)
° Eyeware: Project Glass und die Zukunft von Smartphones(Abstract als PDF)
verfasst. Sie wurden von Karl-Heinz Steinmüller, Gerhard De Haan, Reinhold Popp und Christopher Coenen begleitet und unterstützt. Eine Veröffentlichung ist im Rahmen der Schriftenreihe "Sozialwissenschaftliche Zukunftsforschung" des Institut Futur geplant.

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